Die Korrektion des wilden Rheinstroms durch Johann Gottfried Tulla war eine Folge der Verhandlungen auf dem Rastatter Kongress.  Bildrechte: Stadtarchiv Rastatt

Stadtmuseum
Rastatt

Stadtmuseum Rastatt
Herrenstraße 11
76437 Rastatt

Do-Sa. 12-17 Uhr, So. und Feiertage 11-17 Uhr

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Öffnungszeiten
Do-Sa. 12-17 Uhr,
So. und Feiertage 11-17 Uhr

Stadtmuseum Rastatt„Die Augen von ganz Europa sind auf Rastatt gerichtet“
Der Kongress von 1797-1799

26. November 2022 bis 2. Juli 2023

Die Korrektion des wilden Rheinstroms durch Johann Gottfried Tulla war eine Folge der Verhandlungen auf dem Rastatter Kongress.  Bildrechte: Stadtarchiv RastattAuf dem Rastatter Kongress, abgehalten nach dem ersten Koalitionskrieg, war der Rhein ein wichtiger Streitpunkt. Napoleons Auftritt sollte die politische Landkarte nachhaltig verändern. Die französische Delegation forderte die Abtretung der linksrheinischen Gebiete und deren Anerkennung. In langen Verhandlungen mussten die betroffenen Fürsten für die verlorenen Gebiete entschädigt werden. In der Folge verfestigte sich der Rhein als deutsch-französische Grenze.

Die Korrektion des wilden Rheinstroms durch Johann Gottfried Tulla war eine Folge der Verhandlungen auf dem Rastatter Kongress.  Bildrechte: Stadtarchiv Rastatt

Der zweite Koalitionskrieg beendete schließlich den Rastatter Kongress. Der bis heute ungeklärte Mord an den französischen Gesandten bildete den unrühmlichen Abschluss eines weitgehend ergebnislosen Kongresses.