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Geschichtswerkstatt Wirtschaft am Oberrhein

ab Klasse 7

Inhalte

In der Region haben die Gebiete rechts und links des Rheins eine gemeinsame Industriegeschichte. Diese beginnt mit den Textilfabriken anfangs des 19. Jahrhunderts, aus der Farbenindustrie entsteht die Chemie und aus dem Maschinenbau die Metallverarbeitung. Die Wirtschaftsgeschichte beruht auf einer traditionellen, grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Die Geschichtswerkstatt Wirtschaft macht dieses Phänomen deutlich.


Ablauf

1. Einführung in die generelle Industriegeschichte der Region

  • Aufbruch der Textilindustrie im 19. Jhd.
  • Arbeiterbedingungen und Verstädterung im 19. Jhd.
  • Entwicklung der Chemieindustrie ab Ende 19. Jhd.
  • Das Beispiel der Schokoladenfabrik Suchard
  • Maschinenbau
  • Lebensmittelindustrie

2. Gruppenarbeit


Die Schüler beschäftigen sich nach der Einführung in Kleingruppen
(2-3 Schüler) mit einem Museumsobjekt / einer Vitrine und
untersuchen diese(s) unter einer zielgerichteten Fragestellung. Dies
dauert etwa 10 Minuten.

3. Vorstellung der Ergebnisse vor der Klasse und Moderation durch die Museumspädagogen


4. Abschluss

  • Betrachtung der Wirtschaftskarte und der Verteilung der wichtigen Industriezweige und Firmenstandorte heute
  • Wahrnehmung des grundlegenden Strukturwandels im 20. Jhd.
  • Thema Grenzgänger : Zahlen, Analyse, Fragen
  • Fragen zu den Perspektiven der regionalen Wirtschaft


Mögliche Vorbereitung

Die Schüler können sich im Voraus Gedanken über folgenden Themen machen:
  • Welche wirtschaftlichen Grundbedingungen sind in der Region vorhanden?
  • Welche Rolle spielt der Rhein für die Wirtschaftsgeschichte?
  • Warum ist die Textilbranche so stark zurückgegangen?

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