Führungen und Werkstätten für Kitas und Schulen in der Dreiländerausstellung

Altersgerechte Führungen und Werkstätten zu unterschiedlichen Themen ermöglichen vertiefte Einblicke in die Dreiländerausstellung und die Sonderausstellungen. Begegnung und Austausch sind wesentliche Bestandteile der Vermittlung. Die Betrachtung von Objekten soll Neugierde wecken: Die jungen Besucher stellen Fragen und werden durch das Gruppengespräch zu eigenen Antworten angeregt.

Werkstätten für Kitagruppen und Grundschulklassen

Dauer: ca. 60 Minuten
Kosten: 30 Euro (4 Werkstätten 100 Euro anstatt 120 Euro)
Anmeldung: etwa 2 Wochen vor dem gewünschten Termin – buchbar an jedem Tag der Woche, vor- und nachmittags

  • Kurzes Gespräch mit den Kindern: Wie ist es, wenn man nicht sehen kann? Wie kann man sich bewegen, wie kann man einkaufen etc.? Probieren wir jetzt aus, wie es ist nichts zu sehen. Dazu müssen wir Masken anziehen.
  • Tasten – Augenbinden auf! Die Kinder erhalten ein Objekt, das sie abtasten können. Dann werden „heimlich“ die Objekte wieder in der Ausstellung zurückgestellt. Augenbinden wieder ab! Die Kinder gehen auf die Suche nach „ihrem“ Objekt. Wie haben sie es wiedererkannt? Was sind das für Objekte?
  • Hören – Vor der Waldtier-Vitrine. Zunächst werden drei Vogelstimmen mit Anmoderation vorgespielt. Augenbinden wieder aufsetzen und jetzt die Stimmen ohne Anmoderation abspielen. Die Kinder sollen die Tiere nennen.
  • Riechen – Augenbinden auf! Die Kinder bekommen eine kleine Dose mit einem Duft, den sie identifizieren müssen.
  • Schmecken – Augenbinden wieder auf! Die Kinder erhalten ein Stück Schokolade. Was schmecken sie? Wie verändert sich der Geschmack? Was ist es für eine Schokolade? Weiße, bitter, mit Nüssen, etc.?
  • Selbstversuch (optional): es wird ein kleiner Parcours aufgebaut. Die Kinder gehen mit Hilfe eines Blindenstocks und verbundenen Augen durch den Parcours.
  • Zu Beginn üben die Kinder spielerisch mit großen Farbkarten Farben genauer zu benennen (dunkel, hell, kräftig, himmelblau…), sortieren sie und lernen, welche Farben warm oder kalt sind.
  • Anschließend probieren sie die warmen und kalten Farben mit Buntstiften und Wachsmalkreiden selbst aus.
  • Nun gibt es Bewegung: Die Kinder bekommen Abbildungen von Gemälden und suchen sie im Museum. Die gefundenen Werke werden dialogisch betrachtet, wobei wieder die Farben im Vordergrund stehen.
  • Eines der Werke wird intensiv besprochen und von diesem ausgehend gestalten die Kinder ein gemeinsames Werk aus vielen Teilen, das sie als Puzzle in verschiedenen Varianten zusammensetzen und natürlich mitnehmen können.
  • Zuerst erkunden die Kinder selbständig einen Teil der Ausstellung. Sie bekommen das Foto von einem Objekt, das sie suchen müssen.
  • Das Märchen wird dann erzählt. Die zuerst gesuchten Objekte kommen im Laufe der Erzählung vor: Die Stiefel des Riesen, eine Skulptur der Prinzessin, das Schloss, in dem sie eingesperrt ist, die drei Wünsche des Königs, etc.
  • Zum Abschluss kommt eine kreative Aktivität: Ein kollektives Büchlein wird erstellt, wo jedes Kind das Bild „seines Objekts“ nach der Reihenfolge hinein kleben kann. Das Büchlein darf selbstverständlich als Erinnerung und als „Erzählvorlage“ mitgenommen werden.
  • Nacheinander werden den Kindern verschiedene Tiermodelle gezeigt. Sie betrachten sie, lauschen ihren Stimmen und streicheln sie. Jedes Tier hat eine eigene Geschichte.
  • Der Specht, der klopft; der Eisvogel, der sich selbst im Eis betrachtet; Die Ente, die so gut schwimmt; die Elster, die Silber klaut; der Turmfalke, der so gut sehen kann; die Schleiereule, die den Kopf rundum drehen kann; das Eichhörnchen, das Nüsse für Winter versteckt, der Steinmarder, der Kaninchen schnappt…
  • Am Schluss dürfen die Kinder Gegenstände aus den Geschichten zuordnen
  • Zunächst betrachten die Kinder ihre eigenen Kleidungsstücke und fragen sich, aus welchen Materialien sie bestehen: Stoff, Leder, Wolle, Metall, Kunststoff? Wie stellt man ein Hemd her?
  • Sie üben dann das Spinnen, das Weben und das Färben.
  • Schließlich drucken sie Motive nach ihrem Geschmack auf einen Stoff, den sie natürlich als Andenken behalten können.
  • Was braucht man für Schokolade? Woher kommt Kakao? Und Zucker?
  • Wie wird eine Tafel erstellt? Warum ist Schokolade so beliebt?
  • Die Kinder finden die Antworten auf diese Fragen, indem sie sich die Ausstellungsstücke ansehen: Gussformen, Verpackungen, Werbeplakate, etc.
  • Und schließlich legen sie selbst Hand an, gießen ihre eigene Praline und probieren sie!
  • Die Kinder dürfen sich auf der Etage auf die Suche nach versteckten Nahrungsmitteln machen. Was passt zum Geschmack der Schokolade?
  • Gemeinsame Erörterung des Begriffes Wasser. Was ist Wasser? Wo finden wir Wasser überall?
  • Die Kinder betrachten den Rhein als Grenze, als Verkehrsachse für Schiffe und diskutieren über die Vor- und Nachteile der Rheinbegradigung an einem interaktiven Modell.
  • Gemeinsam werden die verschiedenen Arten und Eigenschaften der am oder im Wasser lebenden Vögel an Tiermodellen betrachtet.
  • Die Kinder können an Hand einer Reuse aus dem 19. Jahrhundert über den Fischfang früher und heute diskutieren.
  • Abschließend sprechen wir über die heutige Wasserknappheit und die Kinder überlegen, wie Wasser auch bei ihnen zu Hause gespart werden kann.

Führungen und Werkstätten für Grundschulen und weiterführende Schulen

Werkstatt

gestern – heute – morgen

Die Kinder erleben, was im Museum gesammelt wird und was Museumsobjekte vom Leben damals erzählen. Mit selbst mitgebrachten Objekten gestalten sie kleine Ausstellungen, die temporär in die Dreiländerausstellung integriert werden.

Ablauf

Erstes Treffen (90 Minuten + Pause)
Historische Alltagsobjekte werden betrachtet und untersucht. Wie alt sind sie? Woraus bestehen sie? Die Schüler legen einen kindgerechten Objektausweis Informationen an.

Optional: Zweites Treffen (etwa 1 Woche später, 90 Minuten + Pause)
Die von zu Hause mitgebrachten Objekte werden untersucht und zusammen mit einer selbst geschriebenen oder gemalten Erklärung in die Dauerausstellung integriert. Die Objekte bleiben für einige Zeit in der Dauerausstellung und werden anschließend an die Kinder zurückgegeben.

 

Führungen und Werkstätten

Krieg – Führung 60 Minuten

Mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine werden auch Kinder und Jugendliche unweigerlich mit dem Thema Krieg und Frieden konfrontiert. Berichte und Bilder in den Medien lösen Sorgen und Ängste aus. Sie werfen eine Vielzahl an Fragen auf. Jüngere Kinder sprechen das Thema selten von sich aus an.

Die dialogische Führung fängt mit einem kurzen Einstieg zum Thema Krieg: Was ist Krieg, wann und warum bricht er aus? Anschließend beleuchtet ein geführter Rundgang durch die Ausstellung die Kriegstechniken und ihre Entwicklung seit dem Mittelalter. Abschließend moderiert die Pädagogin eine Diskussion mit den Schülern über die Folgen des Krieges, über das Glück, in einer friedlichen Region zu leben, und vielleicht über die Möglichkeiten, den Ausbruch eines Krieges zu verhindern.

Vom Dorf zur Stadt – Werkstatt 90 Minuten

Als Programm eines Schulausflugs mit Schüler*innen der 3. und 4. Klasse schlagen wir Ihnen eine Werkstatt zur Lörracher Stadtgeschichte vor, die Sie optional mit einer Erkundungstour kombinieren können.

  1. Werkstatt im Museum – 90 Minuten

Lörrach war mal ein Weiler, später ein Dorf und ist heute eine Industriestadt. Im Museum dokumentieren historische Fotos die Entwicklung der letzten 200 Jahre. Nach einem kurzen Einstieg über den Wert solcher Dokumente erhalten die Schüler*innen Arbeitsblätter mit Fragen, die sie leicht beantworten können, indem sie diese historischen Bilder unter der Lupe analysieren. Urbanisierung, Wasser, Arbeit und Mobilität sind wichtige Themen der Werkstatt.

  1. Erkundungstour (optional)  – ca. 90 Minuten

Sie können anschließend eine Exkursion durch die Stadt unternehmen. Der Parcours besteht aus vier Stationen. An jeder wird das historische Foto mit der heutigen Ansicht verglichen (wir liefern einen Stadtplan). Diese Erkundungstour wird von den Museumspädagoginnen nicht begleitet.

Und zum Abschluss, warum nicht ein Picknick an der Wiese?

Burgen und Ritter – Führung 60 Minuten

Wertvolle archäologische Funde von Burg Rötteln erzählen vom alltäglichen und ritterlichen Leben im Mittelalter. Wie sah die Burg ursprünglich aus, wie lebte man dort und weshalb wurde sie aufgegeben? Mit Repliken und rätselhaften Objekten, auch zum Anfassen und Ausprobieren, können sich die Schüler in die Zeit vor 500 Jahren zurückversetzen.
Tipp: Die Burg Rötteln ist durch den Landschaftspark Grütt zu Fuß vom Museum aus in 45 Minuten zu erreichen.

 
„Augen auf!“ – Rätselparcours durch die Dreiländerausstellung – Werkstatt 90 Minuten
 

Jedes Objekt in der Ausstellung erzählt eine Geschichte. Ein Arbeitsblatt mit Fragen und kleinen Aufgaben  führt die Schüler*innen durch die Ausstellung. Durch genaues Betrachtender Objekte können sie die Antworten ableiten. Die Schüler erkunden die Ausstellung zu zweit. So haben sie am Ende der Werkstatt ein paar Objekte unter die Lupe genommen und einige Facetten der regionalen Kulturgeschichte entdeckt.

Führungen und Werkstätten

Krieg – Führung 60 Minuten

Mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine werden auch Kinder und Jugendliche unweigerlich mit dem Thema Krieg und Frieden konfrontiert. Berichte und Bilder in den Medien lösen Sorgen und Ängste aus. Sie werfen eine Vielzahl an Fragen auf. Jüngere Kinder sprechen das Thema selten von sich aus an.

Die dialogische Führung fängt mit einem kurzen Einstieg zum Thema Krieg: Was ist Krieg, wann und warum bricht er aus? Anschließend beleuchtet ein geführter Rundgang durch die Ausstellung die Kriegstechniken und ihre Entwicklung seit dem Mittelalter. Abschließend moderiert die Pädagogin eine Diskussion mit den Schülern über die Folgen des Krieges, über das Glück, in einer friedlichen Region zu leben, und vielleicht über die Möglichkeiten, den Ausbruch eines Krieges zu verhindern.


Sprache in der Region – wer spricht wir mit wem?

Teil 1 (60 Minuten): Im Museum erforschen die Schüler anhand eines Quiz die Dialekte der Region: Schweizerdeutsch, Elsässisch und Alemannisch.

Teil 2 (optional 30 Minuten): Im Seniorenheim oder in der Stadt
kommen die Schüler und Schülerinnen mit Senioren, Marktverkäufern oder Marktbesuchern ins Gespräch und sprechen mit ihnen über Begriffe des Alltags.


„Augen auf!“ – Rätselparcours durch die Dreiländerausstellung – Werkstatt 90 Minuten

Jedes Objekt in der Ausstellung erzählt eine Geschichte. Ein Arbeitsblatt mit Fragen und kleinen Aufgaben  führt die Schüler*innen durch die Ausstellung. Durch genaues Betrachten der Objekte können sie die Antworten ableiten. Sie erkunden die Ausstellung zu zweit. So haben sie am Ende der Werkstatt ein paar Objekte unter die Lupe genommen und einige Facetten der regionalen Kulturgeschichte entdeckt.

Es gibt eine deutsche und eine französische Fassung der Arbeitsblätter so dass dieses Angebot für Begegnungen von Schulklassen und ihre französischen, deutschen oder schweizerischen Partnerklassen geeignet ist.

 

Führungen

Der Traum von Freiheit – Badische Revolution 1848/49

Drei Erhebungen erschütterten in den Jahren 1848/49 die Monarchie in Baden. Spannende Exponate zeugen von jenen revolutionären Ereignissen in der Grenzregion und machen die Handlungsweisen der damaligen Akteure nachvollziehbar.

Gewaltherrschaft – Nationalsozialismus in der Region
Die Führung vermittelt mit Fotos und Objekten einen Eindruck vom Alltag und Terror des NS-Regimes. Einzelschicksale zeugen von Verfolgung, Widerstand, Deportation und Flucht im Dreiländereck.

Industrielle Geschichte in der Region
Seit der Industrialisierung bestimmen die Grenzen die Entwicklung der Wirtschaft und der Verkehrswege in der Region. Am Beispiel einzelner Firmen und mit Hilfe einer interaktiven „Wirtschaftskarte“ werden die engen Zusammenhänge zwischen Politik und Wirtschaft deutlich.

Werkstätten

Sprache in der Region – Wer spricht wie mit wem?

Teil 1: Im Museum erforschen die Schüler anhand eines Quiz die Dialekte der Region: Schweizerdeutsch, Elsässisch und Alemannisch.

Teil 2: Im Seniorenheim oder in der Stadt
kommen die Schüler und Schülerinnen mit Senioren, Marktverkäufern oder Marktbesuchern ins Gespräch und sprechen mit ihnen über Begriffe des Alltags.

Industrialisierung

In der Region haben die rechts und linksrheinischen Gebiete eine gemeinsame Industriegeschichte. Diese beginnt mit den Textilfabriken Anfang des 19. Jahrhunderts, aus der Farbenindustrie entsteht die Chemie und aus dem Maschinenbau die Metallverarbeitung.
Kleingruppen mit 2-3 Schülern untersuchen historische Objekte, die diesen grundlegenden Strukturwandel im 20. Jahrhundert beleuchten. Bei der Vorstellung ihrer Gruppenarbeit wird deutlich gemacht, wie die Wirtschaftsgeschichte auf einer traditionellen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit beruht. Zum Abschluss wird über die Zukunft spekuliert.

Nationalsozialistische Propagandaplakate

Die Werkstatt beginnt mit einer Diskussion im Plenum: Was ist Propaganda? Was ist Werbung? Was bezweckt Propaganda und welche Mittel und Methoden werden angewendet?

In kleinen Gruppen (2-3 Schüler) untersuchen die Schüler dann jeweils ein Plakat mit einer zielgerichteten Fragestellung. Sie üben dabei strukturiertes Denken ein: Beschreibung, Analyse, Interpretation und stellen dann der Klasse ihre Ergebnisse vor.

Die Grenzen in der Region am Oberrhein

Bei dieser Werkstatt wird untersucht, wie und wann die Grenzen entstanden. Welche Funktion hat eine Grenze? Was limitiert sie und wie wirkt sie auf das Alltagsleben?

Kleingruppen mit 2-3 Schülern untersuchen unterschiedliche historische Karten, Fotos und Plakate unter einer zielgerichteten Fragestellung. Sie stellen der Klasse dann ihre Ergebnisse vor. Die Betrachtung macht deutlich, wie Kriege Grenzverläufe bestimmen und wie diese die wirtschaftliche und soziale Entwicklung und die Identität bestimmen.

Die Deportation der Juden

Was am Tag der Deportation der Juden in Lörrach, dem 22. Oktober 1940, wirklich geschah, kann anhand einer einzigartigen Fotodokumentation rekonstruiert werden. Was zeigen diese Aufnahmen? Was zeigen sie nicht?

In Kleingruppen analysieren die Schüler die 25 Bilder jeweils unter einem bestimmten Aspekt: Ablauf und Umstände der Deportation, Registrierung, Verladung und Abtransport, Handlungen der Opfer, Täter, Zuschauer. Die abschließende Vorstellung der Ergebnisse  lassen die Schüler aktuelle Themen wie Flucht, Vertreibung und Gedenken reflektieren.

GFS im Museum

Bei einer » Gleichwertigen Feststellung von Schülerleistungen « (GFS) untersuchen die Schüler selbstständig ein Thema und stellen dann ihre Ergebnisse als Präsentation vor. Das Museum ist dafür ein idealer Ort.

Mit ausgewählten Ausstellungsobjekten kann die Präsentation lebendig und spannungsvoll gestaltet werden. Das museumspädagogische Team unterstützt die Schüler mit Informationen zu den Exponaten.

Ganztagsschulen

Suchen Sie für Ihre Nachmittagsbetreuung an Ihrer Schule Kooperationspartner?
Wir bieten Ihnen mit unserem Angebot eine Zusammenarbeit an. Die Angebote richten sich an Schüler der 3. bis 7. Klasse.

Weitere Angebote für die Gestaltung der Nachmittagsbetreuung, sei es im Rahmen der Dauer- oder der Sonderausstellung, sind denkbar. Rufen Sie uns an. Wir nehmen uns gerne Zeit für ein Gespräch.

Ansprechpartnerin

Caroline Buffet

Telefon +49 7621 /415  156
E-Mail c.buffet@loerrach.de

Dauer und Kosten der Werkstätten

Führung: Klassischer geführter Rundgang

60 Minuten / 30 Euro

90 Minuten / 50 Euro

Fast alle Angebote können auf Deutsch und Französisch durchgeführt werden und sind als Programm für grenzüberschreitende Begegnungen zwischen zwei Partnerschulklassen geeignet.

Newsletter

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Förderung

Sie sind LehrerIn einer deutschsprachigen Schule bzw. schulischen Einrichtung in der trinationalen Agglomeration Basel und planen eine gemeinsame Aktivität mit einer französischsprachigen Klasse? Gerne unterstützen wir Ihr grenzüberschreitendes Projekt in Höhe von maximal 60 % des Gesamtbudgets und mit bis zu 500 €. Eine Doppelfinanzierung (durch DARILV (F), Regierungspräsidium (D), Kantone (CH), private Sponsoren, etc.) ist möglich.

Flyer

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